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DIY Mehr FF-Bilder - vom 17.06.2009, 20:03 HB
Sehr gelungene Fotos vom Frickelfest hat auch Heinz geschossen.
Seine Ergebnise gibt's hier zu bewundern.

Übrigens haben wir bereits das Datum fürs Frickelfest 2010 festgezurrt, es wird von Donnerstag, dem 03.06. bis Sonntag, dem 06.06. stattfinden.
Der Austragungsort steht noch nicht fest und nein, man kann sich noch nicht anmelden
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DIY Frickelfest 2009 - vom 16.06.2009, 02:43 HB
Am vergangenen Wochenende fand das zweite Frickelfest in Wahrenberg in Sachsen-Anhalt statt. Wir dürfen die Veranstaltung als durchschlagenden Erfolg werten und werden die interessierten Löter ganz sicher auch im nächsten Jahr wieder versammeln. Impressionen von der Veranstaltung gibt's hier.
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Vinyl hb und SZ - vom 29.04.2009, 02:57 HB
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/473677
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Allgemeines Dynamic range - vom 18.04.2009, 21:48 HB
Schönen Dank an den "Audiotreff", da bin ich nämlich über diese schnuckelige Software gestolpert – das "TT Dynamic Range Meter". Das ist eine simple Software, mit der man nicht weniger tun kann, als den auf einer Aufnahme enthaltenen Dynamikbereich in einen schlichten, griffigen Zahlenwert zwischen 0 und 20 zu packen.
Wir verdanken das nützliche Tool einer weiteren Initiative gegen den berüchtigten "Loudness War", also die in der Popmusik praktisch allgegenwärtige Tendenz, die Dynamik von Aufnahmen auf dem Altar der "Lautheit" und damit der Durchsetzungsfähigkeit bei Radioausstrahlungen und für leicht zu beeindruckende Ohren zu opfern. Dass so etwas in erster Linie in einem mehr oder weniger unerträglichen Klangbrei mündet, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

Das "Dynamic Range Meter" ist ein handliches Werkzeug, um die Ausmaße des Dramas einfach darzustellen. Dabei wird nicht einfach nur der Unterschied zwischen dem leisesten und dem lautesten Ton der Aufnahme dargestellt; das Ganze arbeitet etwas komplexer und intelligenter und orientiert sich zudem am menschlichen Dynamikempfinden.

Um mit der Software zu arbeiten, braucht’s einen "Rip" des zu begutachtenden Albums (oder Titels), das Programm beherrscht derzeit nur Aufnahmen im CD-Standard mit 44,1 kHz und 16 Bit. Daraus generierte MP3s testet die aber offensichtlich ebenso problemlos. Will sagen: Direkt von der CD geht’s nicht, die muss erst einmal auf dem Rechner als Datei vorliegen. Natürlich spricht nichts dagegen, auch digitalisierte Platten zu untersuchen.

Gesagt, getan – seit der simplen Installation (nur die Offline-Version ist für uns interessant, das Cubase-Plugin ist mehr was für die produzierende Seite) habe ich viel damit herumgespielt und bin zu der Überzeugung gelangt, dass das mal ein richtig nützliches Werkzeug ist, mit dem man einen bedeutenden Aspekt der Klangqualität einer Aufnahme super einfach checken und dokumentieren kann. Das tut so gut, dass man eigentlich ganz schnell eine Datenbank ins Leben rufen müsste, bei der jeder User seine Scan-Ergebnisse einstellen kann, so dass man sich schnell einen Überblick verschaffen kann, welche CD unter dem Dynamikaspekt etwas taugt und welche nicht.

Mal ein paar Ergebnisse meiner Tests: Das nagelneue Depeche Mode-Album "Sounds of the universe" fällt mit einem Wert von 5 glatt durch – so ist das mit neuen Pop-Produktionen. Kaum überraschend ist der Umstand, dass die Probleme bei älteren Aufnahmen und dezenterer musikalischer Gangart deutlich kleiner sind: Das 1972er Hannes Wader-Album "Sieben Lieder" schafft locker "DR12". Der unbetitelte 1991er Erstling des US-Singer-Songwriters Marc Cohn (das ist das mit "Walking in Memphis") schafft eine satte 13, der Titel "29 ways" eine fette 17. Dann wäre da noch der belgische Akustik-Gitarrist Jaques Stotzem mit seiner wunderschönen 1995er Aufnahme "Two bridges", das ist bis jetzt mein dynamisch bestes Album, hier gibt’s ne glatte 15.

Danke, liebe Leute von dynamicrange.de. Ich bin mir ganz sicher, dass ihr uns mit diesem Programm ein außerordentlich wichtiges Werkzeug in die Hände gelegt habt, mit dem man dem Musik produzierenden Gewerbe gehörig Feuer unter dem fetten Hintern machen kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich der Initiative für mehr Dynamik in der Musik anschließen würden; vielleicht teilen Sie mir mal mit, welche Alben Sie besonders gut oder schlecht "gemessen" haben.... mehr
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LP The DAC - vom 15.04.2009, 23:24 HB
Nun war's ja in Sachen D/A-Wandlung schon längere Zeit eher ruhig, wäre da nicht die kleine amerikanische Firma ESS mit ihren höchst spannenden Chips der "Sabre"-Baureihe. Der neueste Streich hört auf den Namen "Sabre 32" und ist - jawoll, ein waschechter 32-Bit-Wandler. Mit einer maximalen Samplingrate von 200 Kilohertz und auch sonst höchst beeindruckenden technischen Daten.
Eine der ersten Implementationen des Wunderchips gibt's, man höre und staune, von den Selberbauern. Twisted Pear Audio hat den "Buffalo 32s" in der Mache, und eine günstigere Möglichkeit wird es wohl so schnell nicht geben, den Wunderwandler in einer funktionstüchtigen Umgebung zu erwerben - auch wenn 469$ für die nackte Wandlerplatine nicht eben geschenkt erscheinen.
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Allgemeines Kabel, die die Welt nicht braucht - vom 08.04.2009, 17:29 HB
Bekanntermaßen bin ich kein Freund von überteuertem Zubehör, insbesondere beim Thema Kabel schwillt mir regelmäßig der Kamm. Der ach so traditionreiche US-Hersteller "MIT", Quasi-Erfinder des "Kästchenkabels", hat den Unsinn jetzt in eine neue Dimension katapultiert - den Selbstbau nämlich.
Da gibt es neuerdings für nur (!!!) 539,10 $ einen Lautsprecherkabelbausatz, der einige der alten MIT-Bestseller locker in den Schatten stellen soll.

DIY? Heißt hier: Vergossene Module auf eine Platine stecken und vier Drähte anschrauben, und dann noch ein Kästchen drum herum basteln. Prima, endlich Kästchen im Kästchen, damit auch bei einem DIY-Produkt keiner reingucken kann.

Ich nenne das nicht Selbstbau, sondern schlicht eine Frechheit.
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Allgemeines Frisch auf den Tisch - vom 07.04.2009, 20:21 HB
Gerade noch Theorie, schon ist sie in Alu gegossen und vor allem angekommen:


Das ist natürlich die neue Pass-Phonovorstufe XP-15. Sie läuft sich bereits warm, Test in der kommenden LP.
A propos: Selbige wird übrigens dicker als üblich und in Schwarz-Weiß fotografiert. Mal sehen, was dabei heraus kommt.
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Allgemeines ML-Player - vom 07.04.2009, 13:51 HB
Da freue ich mich gerade noch, dass sich Mark Levinson mit innovativer Verstärkertechnik am Markt zurück meldet, da folgt schon der nächste Teil der "Produktoffensive". Und zwar mit einem Player namens No. 512. Im Prinzip nix gegen zu sagen (vom meiner bescheidenen Meinung nach deutlichen gestalterischen Rückschritt gegenüber dem No.390s mal abgesehen), wenn das Ding nicht ausgerechnet ein SACD-Player wäre: Das ist ja mal was unglaublich Innovatives...

Muss ich nicht verstehen.
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Allgemeines Das kann doch nicht... - vom 07.04.2009, 13:06 HB
... oder vielleicht doch. Eigentlich dachte ich, der Lautsprechermarkt hätte schon jede erdenkliche Form des Unsinns hinter sich gebracht, aber da war ich wohl im Irrtum.

Derzeit geistert ein Lautsprecher durchs Netz, der an Dreistigkeit nur noch schwer zu toppen sein dürfte. Ich spare mir Namen und Fotos, weise aber darauf hin, dass es das Ding sogar auf die News-Seite von 6moons geschafft hat. Kern der Sache: Zwei Siebzehner von Mivoc (50€ das Stück), eine Kalotte aus gleichem Hause (25€). Keine schlechten Treiber, machen wir in der Klang+Ton viel mit. Allerdings tun wir eins nicht: Seitenweise blumenreiches Philosophie-Gelaber dichten und fürs Paar – Achtung – 55000 Euro fordern.
Der Vertriebsweg scheint derzeit – wie überraschend – Ebay zu sein. Anzahl der Bewertungen: null.

Hoffentlich bleibt das so.
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Allgemeines Dreadnoughts - vom 04.04.2009, 17:58 HB
So richtig hässlich ist es ja eigentlich nicht, das aktuelle große Krell-Zeugs. Nein, ein Test davon in der "LP" steht nicht an, auch wenn ich beim Vertrieb zu Besuch war und ein wenig damit rumgespielt habe. (klick -> große Bilder)
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Allgemeines Wärbunk - für Bier natürlich - vom 25.03.2009, 21:35 HB
Nicht, dass ich das müsste, aber mit der Aussage kann ich mich bedingungslos identifizieren. Danke Christian für die Idee; dieses "Bekenntnis" muss tatsächlich mal sein:... mehr
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DIY Schlichte Schönheit - vom 25.03.2009, 21:05 HB

Zwölf Zoll, kein Antiskating. Kein Produkt, Selbstbau. Glückwunsch an MiWi aus Dortmund. Wehe, du bringst den nicht zum Frickelfest mit...
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