Impedanzkorrektur für „die Dicke“

ct240_foto_1000Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen – in diesem Fall des treuen Lesers Josef „Jos“ R. aus Belgien – haben wir CT 240 (im Bild mit Kollege Schmidt) mal eine Impedanzkorrektur verpasst. Angesichts der Niederohmigkeit im Tiefton ist die „Dicke“ zwar nicht unbedingt das perfekte Gerät für Röhrenamps, allerdings wollen wir ja auch niemanden daran hindern es mal auszuprobieren.

Die Bauteilewerte stehen im Schaltplan, weiter unten gibt’s eine Liste mit Tipps aus dem Intertechnik-Programm. Die Spulen sind jeweils mit den unten angegebenen Innenwiderständen gerechnet, wenn Sie mehr oder weniger haben (z.B. Kern- statt Luftspule) muss der Wert des Widerstands (Bauteil) entsprechend geändert werden, damit die Summe im Zweig stimmt.

Die Schaltung wird einfach mit der Zuleitung an die Eingangsklemmen gehängt und kann daher auch extern betrieben werden. Vielleicht wird’s auch der eine oder andere Transistoramp danken, primär ist die Korrektur aber für Röhrenamps gedacht. Die Welligkeit des Impedanzverlaufs reduziert sich auf +/- 1,5 Ohm zwischen 20 Hz und 22 kHz.

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