Großartige Neuinterpretation eines verloren geglaubten Themas:
Mehr bei Symbol Audio.
Archiv für Mai, 2012
Sry, keine Bilder von Acapella. Da war’s (mal wieder) so voll, dass ich schlicht nicht reingekommen bin.
hifideluxe? Kommt als nächstes. Der zweite Aussteller, der an dieser Stelle eine gesonderte Erwähnung finden muss ist Keith Aschenbrenner vom Auditorium 23, der sich mit Acoustic Plan einen Raum teilte. Keith Aschenbrenner ist zudem seit einiger Zeit Importeur für Line Magnetic, neben dem G.I.P. Laboratory meines Wissens nach derzeit die einzige seriöse Quelle für gute Nachbauten der alten WE-Klassiker. So gibt’s hier natürlich den für alle großen Hörner unverzichtbaren Feldspulen-Druckkammertreiber 555, aber auch eine Replika des noch in normalen Wohnräumen unterzubringenden Horns vom Typ 22a. Was denn sonst. Natürlich beginne ich meine Berichterstattung von der diesjährigen High End mit dem Auftritt von Silbatone. Genau – die, die immer die schönen alten Western Electric-Kinosysteme mit nach München bringen. Jawohl, das ist der Gipfel des reproduktionstechnischen Wahnsinns. Und wahrscheinlich ist nur Chang selbst in der Lage, einen solchen Aufmarsch von Kostbarkeiten auf einer Messe irgendwie zu toppen. Was, soviel vorweg, reichlich schwierig werden dürfte, weil die noch größeren Kaliber kaum mehr im M,O,C, unterzubringen sind. Ich persönlich brauche noch mehr nicht. Ich habe lange in der ersten Reihe in der Mitte gesessen und eine Maria Callas gehört, die live und wahrhaftig vor mir stand und sang. Etwas Vergleichbares habe ich von einem reproduzierenden System noch nicht gehört. Diese Trümmer von 1930 in Verbindung mit einem völlig irren Open Baffle-Subwoofer bringen das Kunststück fertig, Musik in Sachen Dynamik, Größe, Emotionalität und (in Grenzen) Tonalität echt darzustellen. Unglaublich. Ein Stromausfall sorgte zwischenzeitlich für Störungen des Genusses und erforderte Umbauten, die dem System nicht unbedingt gut getan haben – der später eingesetzte 300B-Vollverstärker vermochte die Autorität und Selbstverständlichkeit der ursprünglichen Konfiguration jedenfalls nur noch teilweise darzustellen. Das große G.I.P-System zielt zweifellos in eine ähnliche Richtung und vermag einen großen Teil der Faszination der großen WEs darzustellen, hier und da ist’s aber ein bisschen mehr “HiFi” als das Original. Sehr beeindruckt hat mich das kleine System der Japaner, dass ein wenig wie eine geschrumpfte Altec A7 aussieht und mit einem Feldspulen-Sechszöller arbeitet. Kostet Gerüchten zufolge komplett 20000 US$ (oder Euro, kommt ja irgendwie auch nicht mehr drauf an) und spielt hervorragend: stramm, ansatzlos, mit ausgeprägtem Live-Charakter. Musik kam natürlich meistens von Platte (ab und zu durfte auch ein zugegebenermaßen nicht schlecht klingendes Goldmund-Digitaldings CDs abspielen) – die Berliner Tonarmspezis Frank (Schröder) und Thomas (Schick) hatte jeweils extra ein Laufwerk für die Messe gebaut, logischerweise mit jeweils hauseigenen Armen bestückt. Soviel an dieser Stelle. Wenn’s Fragen gibt -> Kommentarfunktion. Wir machen uns in diesem Moment auf nach München zur High End. Und wir versuchen mal wan Neues – eine Art Live-Berichterstattung per Twitter. |
Natürlich war ich auch auf der
Ihr wollt mehr Fotos?
Hier spielte ein Klangfilm “Eurodyn” das dem, was ich vom 


























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