Audiovista 2018


Auch wenn ich generell nicht dafür bin, die HiFi-Messelandschaft in Deutschland noch weiter aufzublasen, das hier hat möglocherweise wirklich Chancen: die „Audiovista„, eine am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal ausgetragene Kopfhörer-Show.
Nachdem die Canjam Europe einen ziemlich gegessenen Eindruck macht (die Webseite bewirbt noch fleißig das Event zur 2018er High End) ist der Weg frei für einen neuen Ansatz in dieser Hinsicht. Die Veranstalter sind sicherlich die richtigen: Hans Buxbaum, Szene-Blogger und Kopfhörerentwickler, hat sich mit Dieter Mallach (der ja so ganz nebenbei auch die hifideluxe ausrichtet) zusammengetan. Passt. Genau so wie die Location, nämlich das aaanalogforenbedingt weltberühmte Hotel Mercure in Krefeld-Traar als Austragungsort.
Klar war ich am Samstagmittag mal da, habe die Nase in den Wind gehalten und ein paar Bilder gemacht. Brechend voll war’s nicht, aber das ist weder zu erwarten gewesen noch wünschenswert. Das Entscheidende ist, dass da jemand das Heft in die Hand genommen und beschlossen hat, was zu tun.

Find ich klasse, ich komme wieder.

Richtig, Fotos. Hier.

European Triode Festival 2018

Machen wir’s diesmal etwas schlauer als sonst. Will sagen: Jetzt. Solange die Eindrücke noch frisch sind. Also das mit der Geschichte zum Event.
Das 2018er ETF ist das erste der neuen „Staffel“, die nach drei Jahren Dänemark in Frankreich ausgetragen wird. Genauer gesagt in der Normandie, in einem malerischen alten Dorf namens Bellême, unweit der berühmten Rennstrecke von Le Mans. Bellême deshalb, weil das seit ein paar Jahren der Wohnsitz von Tim Gurney ist, einem emigrierten Briten, den härteren Western-Electric-Fans vermutlich als Erbauer der „originalsten“ 12a/13a-Kopien bekannt, die für Geld und gute Worte zu haben sind. Und Betreiber des dazugehörigen Blogs 13Audio. Dank Tims bester Beziehungen zu Land und Leuten war dieses ETF das erste überhaupt, das nicht in der Abgeschiedenheit einer ansonsten unbevölkerten Ferienanlage ausgetragen wurde, sondern mitten im Leben, will sagen: mitten im Zentrum einer lebendigen Stadt. Was, das muss man neidlos anerkennen, ausgezeichnet funktioniert hat und von der Bevölkerung des ansonsten wohl nicht von allzuviel Tourismus heimgesuchten Örtchens durchaus goutiert wurde – jedenfalls waren einige der Würdenträger von Bellême da und hatten offensichtlich auch in den erfahrungsgemäß etwas härteren Abendstunden einer solchen Veranstaltung ihren Spaß.
Los ging’s für uns (Jochen, Floh und mich) am Mittwochmorgen ab Duisburg auf die 750 Kilometer lange Tour in die Normandie. Quer durch Paris war wie zu erwarten ein wenig zäh, danach wurd’s zunehmend einsamer, begleitet von immer nebligerem und dunkleren Wetter – die ersten Bilder der Fotostrecke zeigen das glaube ich ganz gut.
Unterbringung super, das Essen mitten in einem zum Restaurant umfunktionierten Schulgebäude mitten im Nirgendwo war spektakulär, so ging’s am Donnerstag Vormittag zum Aussuchen einer Vorführmöglichkeit und zur Installation unseres Krams. Wir haben ein hübsches ebenerdiges Plätzchen in einem mittelalterlichen Gebäude gefunden, das sich sogar akustisch wegen kompletter Asymmetrie und einer groben balkengestützten Dielendecke ausgezeichnet machte. Wir haben uns mit Andrejs Staltmanis zusammengetan, der, wie schon neulich beim Analog-Forum, unseren Cheap Trick 300 im Kofferraum hatte. Und wo Andrejs ist, da darf Arkadi nicht fehlen, der später am Tag mit einer seiner unverwechselbaren Verstärkerkreationen auflief. Diesbezüglich darben mussten wir auch so nicht: Die von Bernd B., der diesmal leider keines der begehrten ETF-Plätzchen ergattern konnte, entwickelten GM70-Monos mit MosFet-Treibern machten einen tollen Job bei der Ansteuerung sowohl der SpecHörner als auch der Laniakea, unserem erst vor Ort fertiggestellten Edel-Zweiwegeprojekt mit Scan Speak-Bestückung.
Irgendwie würde mir was fehlen, wenn ich beim ETF nicht noch schnell ein Paar Frequenzweichen bauen müsste…
Ich sag’s zwar nicht gerne, aber unsere in jeder objektiven Hinsicht besseren Edelböxchen hatten gegen die rohe Gewalt der Hörner nicht den Hauch einer Chance, allgemeine Akzeptanz zu finden. Noch nicht mal bei mir als Erbauer. Also haben wir uns bis auf wenige Stunden Ausnahme mit den Hörnern gefönt und hatten großen Spaß dabei, zumal der günstige Sica-Breitbänder dank einer geheimnisvollen Membranbeschichtung aus dem ganz tiefen Osten Europas nochmals kräftig zugelegt hat.
Lief für uns, soviel steht fest. Ziemlich großartig sogar.
Und bei den anderen? Da gab’s natürlich zuerst einmal das große System, der zentrale Anlaufpunkt eines jeden Triodenfestivals, im „Main Room“ einmal schräg über die Straße beheimatet. Diesmal gab’s zwei diverse Quadratmeter große Schallwände mit je drei leicht unterschiedlich angewinkelten Siemens-Klangfilm-Koaxialwandlern, die hier Monsieur Jean Hiraga himself einrahmen. Dabei hanelte es sich um eine artgerecht verbaute „Breitstrahlergruppe C72000-B2200-C54-2“. An diesem System hing das so ziemlich irrste Röhrenendstufenkonzept, das ich je gesehen und gehört habe: zwei je zweiteilige Monos, bei denen End- und Treiberröhren in weiten Grenzen austauschbar waren, das ging hinauf bis zur gewaltigen GM100, die das Aufmacherfoto oben zieren. Aber auch ein Pärchen TB5/2500 würde das Beheizen eines Wohnzimmers schon ziemlich souverän hinbekommen. An den Lautsprechern wurde auch das diesjährige Shootout ausgetragen, das Thema war – wen wundert’s – Single-Ended-Verstärker mit direkt geheizten Trioden. Gewonnen hat eine Konstruktion mit 100TH-Endröhren, die ursprünglich aus Japan stammte. Die Veranstaltung allerdings ist weitgehend an mir vorbeigegangen.
Unbedingt erwähnt gehört das internationale Projekt, bei dem „die Amis“ federführend agierten. Die beiden Wahnsinnigen Dave Slagle und Jeffrey Jackson lassen es sich ja seit Jahren nicht nehmen, allerlei exotisches Röhrentreibgut mit aufs ETF zu bringen und es mit der Unterstützung vieler kaum weniger Irrer in etwas sehr Besonderes zu verwandeln. Ich habe keine Ahnung, wie die Jungs es in jedem Jahr schaffen, nennenswerte Mengen von Quecksilber in leicht radioaktiv strahlenden Röhren aus den USA heraus und in die EU hinein zu bekommen. In diesem Jahr wurde die Herren übrigens wieder einmal von Herb Reichert begleitet, US-Audio-Journalistenlegende, Künstler und ausgesprochen ausgesprochen liebenswerter Mensch, den ich leider viel zu selten treffe.
In diesem Jahr ist bei den gemeinsamen Bemühungen ein absolut bemerkenswertes Mono-System herausgekommen, zu dem Tim Gurney ein Basshorn beigesteuert hat. Ich vermute mal, das für den Mittelhochtonpart zuständige Western Electric 24a dürfte auch aus seinem Fundus stammen. Horntreiber? Handmade in Germany by Dietmar H. natürlich.
Gut gefallen hat’s mit mir auch bei einer der französischen Demos. Ich muss gestehen, dass ich das Setup mit drei Altec A7 und und aktivem Sub nicht ganz verstanden habe, aber jedenfalls klang’s klasse.
Der ganz eindeutige Star der Show in Bellême war jedoch – Bellême. Als wir am Mittwochabend im dichten Nebel dort ankamen, war ich noch nicht überzeugt, am nächsten Morgen bei strahlend blauem Himmel jedoch war ich dem Charme der Lokalität binnen Minuten erlegen. Das mittelalterliche Ambiente in Kombination mit ganz viel französischer Lebensart ist eine Kombination, der man sich nur schwer entziehen kann.
Kommen wir wieder im nächsten Jahr? Aber sowas von. Und auch wenn Sie’s nicht so mit Röhren und Hörnern haben, kann ich einen Aufenthalt dort absolut empfehlen: Das ist ein magischer Ort.

Ja, klar, Bilder. Die ganze Show gibt’s beim Klick auf eines der Fotos oben oder hier.

[Edit 29.11.]: Zwei Korrekturen in Sachen Lautsprecher im „Main Room“ und beim Sieger des Shootouts eingefügt. Mein Dank an Frank Schröder für die Fakten!

Die Platte, die Sie wohl nie besitzen werden

Kennen Sie eigentlich Fynn Kliemann? Jenen auf den hintersten Hinterhöfen Niedersachsens großgewordenen Allesselbermacher, der derzeit wohl das Spannendste in Sachen Entertainment ist, was Deutschland seit Langem hervorgebracht hat?
Wenn Sie eher im Norden der Republik verortet sind, dann ist Ihnen der zappelige Schlaks garantiert schon irgendwo in Funk, Fernsehen oder Netz über den Weg gelaufen. Im Rest der Republik schwappt die Welle noch nicht so hoch, aber das ist garantiert nur eine Frage der Zeit.
Was das hier soll? Nun, Fynn Kliemann ist neben vielen anderen Dingen auch Musiker. Und er hat unlängst sein erstes Album veröffentlicht. Und da das etwas sehr Besonderes, verdient es an dieser Stelle erwähnt zu werden. Und das liegt noch nicht einmal daran, dass ich es musikalisch unglaublich großartig finde, das ist nämlich nur bedingt der Fall.Dass Fynn Kliemann erstes musikalisches Elaborat aus elf selbstgeschriebenen Titeln besteht, ist noch nichts weiter Besonderes. Dass das „Nie“ betitelte Werk in physischer Form auch in Vinylform gibt bzw. gegeben hat, schon eher.
Der Trick ist nämlich: „Nie“ ist „crowdgefundet“. Will sagen: Man konnte das Ding im Vorfeld bestellen und bezahlen und daraufhin wurde exakt die bestellte und bezahlte Anzahl physischer Kopien produziert. Verbunden mit der Garantie, dass das auf alle Zeiten hin die einzige Auflage des Werkes bleiben wird.
Diesem Aufruf sind dem Vernehmen nach erstaunliche 90000 Leute gefolgt und haben ihr hart Erarbeitetes dem Jungen aus Zeven anvertraut. Auch ich, weil ich die Aktion nämlich gut finde.
Sicher, das Album trifft den Zeitgeist der deutschen Musik ziemlich genau. Es ist sehr persönlich, sogar intim, überaus emotional. Und lässt die weitaus größte Anzahl der angesagten Sangeskünstler in diesem Lande noch peinlicher aussehen, als sie ohnehin schon sind. Klar hätte „Nie“ das Zeug zum Charterforlg. Nur wäre Fynn Kliemann nicht der schräge Querkopf, der er nunmal ist, wenn er sich der Anmeldung bei den für die Charts verantwortlichen Institutionen nicht konsequent verweigert hätte. Einen Major-Plattendeal hat er im Vorfeld natürlich auch ausgeschlagen und hat lieber sein eigenes Label gegründet, die Produktion hat er mit einem alten Kumpel zusammen gemacht.
Natürlich wäre die überaus sympathische Angelegenheit eine Geschichte in der „LP“ wert gewesen, aber: „Nie“ ist seit Ende September Geschichte. Ich hab meine Kopie, und Sie kriegen keine mehr. Von daher begnüge ich mich mit einem Kopfnicken in Richtung Kliemannsland an dieser Stelle.
Guter Junge das.

Bergkamener Hörtest 2018

Nachlässig, Herr Barske. Sehr nachlässig. Wenigstens ein paar Zeilen hättest du die hier schon über den diesjährigen Bergkamener Hörtest abnötigen können, nachdem’s sogar Klang + Ton-Leser schon mitbekommen haben.
Also gut, kurz bevor’s zum ETF nach Frankreich geht noch ein paar Worte über Ausgabe… sechs(?) des wie immer von Axel, Freunden und Familie höchst liebevoll organisierten Anderthalt-Tage-Schraubertreffs im Osten des Ruhrgebiets.
In diesem Jahr – das war glaube ich am ersten Septemberwochenende und noch ernsthaft warm – ist das Event eine Straßenecke weiter ins benachbarte Gemeindezentrum gezogen, was der Sache eindeutig genütztehat. Dort gibt’s drei vorführtaugliche Räume und eine Option auf mehr – mal sehen, was da im nächsten Jahr noch zusätzlich geht.
Rund 30 Selbstschrauber schleppten allerlei spannendes Zeugs ins Gemäuser, dieses Mal gab’s lautsprecherseitig ein klares Schwergewich bei JBL 4425-Klonen.
Wir – also Kollege Schmidt und ich – haben auf die Schnelle noch ein Lautsprechersystem aus unseren seit vielen Jahren vorhandenen Onken-Bassgehäusen mit P Audio-JBL 2226-Nachbauten und in gewölbter offener Schallwand betriebenen Isophon-Koaxen vom Typ PH2132E (was übrigens ein ganz ausgezeichneter Treiber ist) zusammengedübelt, das Ergebnis war erstaunlich erfreulich. Ich würde das durchaus mit nach Frankreich schleppen wollen, aber dafür reicht der Platz im Bus nicht.
Lautsprechermäßig darben müssen wir dort aber vermutlich auch nicht, unser gerade in Entwicklung befindliches Facebook-only-Projekt ist auf einem guten Weg.
Bergkamen jedenfalls ist auch fürs nächste Jahr gesetzt, vielleicht haben dank der neuen Location mal ein paar Leute mehr die Chance auf eine Teilnahme. Einstweilen möchte ich mich für die äußerst gelungene Organisation und den überaus freundlichen Familienanschluss bedanken, den die Übernachtungsgäste genießen durften. Große Klasse!

Ach ja – Bilder: hier oder wie immer per Klick auf eins der Fotos oben.

Analog Forum 2018

Beim Tippen des Titels verspüre ich immer noch körperliche Schmerzen (wegen der Getrenntschreibung von „Analog“ und „Forum“), ansonsten aber habe ich mich bei den diesjährigen Krefelder Szenefestspielen ausgesprochen wohlgefühlt.

Krefeld – das ist ganz eindeutig der kuscheligste Termin im Jahr. Wohl auch der mit den wenigsten Besuchern, aber das werte ich hier eher als Vorteil denn als Problem: Hier kommt die Zielgruppe hin, und sonst keiner. Geht in Ordnung für mich.

Hier geht’s eine Runde weniger kommerzorientiert und professionell zur Sache als bei den anderen Veranstaltungen im Lande, und das ist toll so: Sogar viele Aussteller machen den Eindruck als ob sie sich glaubhaft freuen würden, ihre Mitbewerber hier zu treffen.

Highlights? Klar, Jede Menge. Zum Einen natürlich der Klang + Ton-Cheap Trick Nummer 300, das SpecHorn  von Wolfgang Vollstädt, das in den Räumen des Analog-Anarchos Andrejs Staltmanis in Verbund mit den gewaltigen GK71-Monos von Arkadi Dolinski für Staunen ob des zu treibenden Aufwandes sorgte: 70 Euro pro Seite für den Treiber und ein paar Quadratmeter Spanplatte, schon fliegt die Kuh.

Oder Thomas Schicks wunderbarer umgebauter 80er-Jahre-Sony-Dreher ohne Plattenteller, von dem außer dem Antrieb zugegebenermaßen nicht mehr viel übriggeblieben ist.

Alles sehr spannend und erfrischend anders.Was nicht heißt, dass ich mich nicht auch über die engagierten Messeauftritte von z. B. Thorens und Elac sehr gefreut habe.

Alles großartig – obwohl am gleichen Wochenende noch zwei andere HiFi-Veranstaltungen im Lande stattfanden. Sollen se ma machen – ich komme mit Sicherheit auch weiterhin ins Mercure, wenn die AAA ruft.

Fotos. Ja, hab ich gemacht. gibt’s hier oder beim Klick auf eines der Bilder oben. Ab jetzt auf einem Pro-Account bei flickr gehostet, also auch für Besucher komplett werbefrei. Gefällt mir zwar nicht (kostet ab sofort Geld), aber sonst hätte ich nur noch 1000 Fotos dort „lagern“ dürfen. Was ja bekanntermaßen mal gar nichts ist .

Westdeutsche HiFi-Tage 2018

Der Moment ist gekommen: Sättigung ist eingetreten. In Anbetracht der ausufernden HiFi-Messelandschaft in unseren Gefilden scheint die Grenze des Sinnvollen erreicht. Erste Indizien waren am vergangenen Wochenende unverkennbar: Bonn hat Federn gelassen. Sowohl was die Anzahl der Aussteller angeht, als auch bei den Besucherzahlen. Wobei es interessanterweise am Sonntag merklich voller war als am Samstag.
Die Show an sich funktioniert. Das altehrwürdige Hotel Maritim im ehemals bedeutungsschwangeren Bad Godesberg wurde zwar ein bisschen renoviert, an der Vielzahl eigentlich zu kleiner Ausstellungsräume und mit sinnvollem Aufwand einfach nicht in den Griff zubekommenden akustischen Super-GAUs hat das aber nichts geändert. Das kennen wir seit Jahren, ist auch irgendwie nicht so schlimm. Das ausgebliebene Besucherchaos hatte durchaus seine Vorteile: Die Aussteller freuten sich über die Möglichkeit, die Anwesenden intensiver zu betreuen, die Besucher ächzen nicht wegen Atem- und Sitzplatznot, und der fotografierende HiFi-Redakteur hatte Platz zum Knipsen und die Möglichkeit, dem Einen oder anderen weniger hektisch als sonst ein Gespräch aufzunötigen. Fand ich gut.
Abseits aller systematischen Bedenken gab’s natürlich jede Menge zu Hören und zu sehen. Ein paar echte Neuheiten waren dabei, traditionell sind die lokalen Messen (also alle außer der High End in München) aber eher mit Bewährtem bestückt. Erfreulicherweise gab’s einige ziemlich gut klingende Vorführungen, so dass einem entspannten Messerundgang nichts im Wege stand.

Ja, klar, Bilder. Gibt’s hier.

Frickelfest 2018 fällt aus

Der Eine oder andere wird’s schon mitbekommen haben: In diesem Jahr muss das Frickelfest leider entfallen.
Unsere langjährige Heimat, das Kloster in Hedersleben hat uns leider kurz vor Toresschluss neue Bedingungen diktieren wollen, die komplett inakzeptabel waren. Die Suche nach einer neuen adäquaten Bleibe für dieses Jahr war ob der Kürze der Zeit erfolglos, fürs nächste und die kommenden Jahre gibt’s ein paar interessante Optionen, um die wir uns kurzfristig kümmern werden.

Tut mir leid für alle, die auf eine Teilnahme in diesem Jahr gehofft hatten.