Ich gönn’ mir mal ne Pause hier. Außerdem hab’ ich Urlaub und die Hoffnung noch nicht aufgegeben, mal ein bisschen so richtig HiFi-freie Zeit verbringen zu können. CU then.
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Ziemlich große Dinge werfen ihre Schatten voraus. Die Sorte von Schatten, die einen allerdings nur vor der Sonne schützt, wenn man des Umgangs mit dem Lötkolben mächtig ist. Verursacher dessen ist Joachim Gerhard, der neulich wieder mal in Duisburg war und zwei Drahtigel aus der Tasche zauberte, die er als Phono- und Hochpegelvorstufe bezeichnete. Wir reden hier zum einen von einer Transimpedanz-Phonovorstufe (also einer solchen, die mit einem Stromeingang versehen ist und bei der man den Tonabnehmer nicht gesondert anpassen muss, im Stile von Carlos Candeias bei den Geräten von AQvox und BMC), die unglaublich wenig rauscht und dafür im Wesentlichen vier Transistoren für vier Cent pro Stück und einen Operationsverstärker braucht. Die zweite Überraschung ist eine Linestage mit trickreichem Shunt-Lautstärkesteller und einer Über-Alles-Bandbreite von 25 Megahertz(!), die ebenfalls für kleines Geld zu realisieren ist. Die Phonovorstufe darf ich exklusiv für die Klang+Ton in etwas Nachbaubares verwandeln, die Hochpegelvorstufe wird ebenfalls ihren Weg ins Heft finden.
Also suche ich Brennholz. Vorzugsweise Hartholz (Buche, Eiche, Obst), zur Not geht aber auch anderes (Nadelholz, …). Das darf auch noch als Baum irgendwo stehen, Möglichkeiten zum fällen, verarbeiten und transportieren sind vorhanden. Ich will’s nicht geschenkt haben, eine faire Bezahlung ist drin. Schön wär’s, wenn das Ganze in erträglicher Reichweite wäre – so in einem zweistelligen Kilometerradius um Bottrop vielleicht. Alles in allem brauche ich so zehn Kubikmeter Material. Ich nehme auch Restholz, Balken und Ähnliches – vorausgesetzt, das Zeug ist noch einigermaßen naturbelassen. Alte Fensterrahmen mit fünf Farbschichten stecke ich ungern in den Ofen. Wenn Ihnen da was zu einfällt, wäre ich für eine Rückmeldung sehr dankbar – am besten per Mail (Adresse steht im Impressum). Ich bedanke mich schon mal im Voraus. [Update] Dank der Hilfe aus der Leserschaft hier und eines kräftigen Sturmtiefs über Duisburg sollten meine Brennholzvorräte auf Jahre hinaus gesichert sein. Derzeit habe ich mehr das Problem, neue Lagermöglichkeiten im Garten anzulegen…
Nicht ganz klar hingegen ist mir, was meine lieben Freunde aus Euskirchen geritten hat, als sie der über eine Viertelmillion teuren Unverschämtheit von Kharma Audio klangliche Höchstleitungen attestierten. Die frisch von ihrem Deutschlandvertrieb getrennten Holländer haben in München in einem Maße Antiwerbung gegen teures HiFi betrieben, wie ich sie selten erlebt habe. Christain Gather hat am morgigen Freitag seinen letzten Arbeitstag im Brieden Verlag, danach geht die Leitung des Heftes in andere Hände über. Interimsmäßig werden das die meinen sein. Mit anderen Worten: Bis der neue Mann – wer das sein wird, steht noch nicht fest – im Sattel sitzt, übernehme ich die Chefredaktion des Magazins. Da ich am gegenwärtigen Kurs des Heftes ohnhin nicht völlig unschuldig bin, wird sich an der inhaltlichen Ausrichtung nichts Wesentliches ändern. Eine erste Panne hat’s, selbstverständlich genau passend, schon gegeben: Die Klang + Ton-Webseite ist im Nirvana (was aber nichts mit der personellen Situation zu tun hat). Unsere elektrischen Datenvernichter haben mir hoch und heilig versprochen, dass die Seite (im neuen Gewand, was aber ebenfalls nichts mit der neuen Situation zu tun hat) am Freitag Mittag wieder online ist.
Eine (Mono-) Platine kostet sehr faire 7 Euro, darin enthalten sind zwei passende Metallband-Emitterwiderstände. Bei Interesse bitte eine Mail an symasym-bauteilesammelbestellung@gmx.info.
Hier geht’s zur Galerie. [Update] Die wie immer exzellenten Bilder von Heinz sind hier zu sehen. [Update] Noch mehr schöne Fotos gibt’s hier, nämlich die von Chris. [Update] Mehr Bilder. Jochen hat sie geschossen. Mit großem Bedauern muss ich vermelden, dass Kollege Christian Gather im Begriff ist, den Brieden Verlag zu verlassen und sich beruflich “neuen Herausforderungen zu stellen”, wie es so schön heißt. Im Klartext bedeutet das: Er wechselt zu Karl Heinz Fink und entwickelt künftig Lautsprecher im Kundenauftrag (was eine unzulässig grobe Vereinfachung des tatsächlichen Sachverhaltes darstellen dürfte). Weiterhin heißt das natürlich, dass sich in erster Linie bei der Klang + Ton personell ein paar Dinge tun werden. Es gibt einen Erfolg versprechenden Plan, inwieweit der umsetzbar ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Christian wechselt aus eigenem Antrieb den Arbeitsplatz; irgendwelche wilden Spekulationen in den einschlägig bekannten Kreisen seine diesbezügliche Motivation (und Nachfolge) betreffend bitte ich zu unterlassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Kern der Sache treffen ist ziemlich gering, und einen “prominenten” Nachfolger wird’s nicht geben. Ganz persönlich betrübt mich der Umstand, dass ich einen Kollegen verliere, zu dem ich beruflich wie privat ein so hohes Maß an “Kompatibilität” entwickelt habe, außerordentlich. Jemanden zu finden, der sich mit ähnlicher Selbstverständlichkeit sieben Tage die Woche bis in die Nacht mit dem Thema HiFi auch in extremeren Dimensionen auseinanderzusetzen bereit ist wird praktisch unmöglich. Christian, ich verstehe dich, aber freuen tut mich deine Entscheidung definitv nicht.
Das hier, ist doch klar. Und wer nicht weiß, worum’s geht, der hat’s auch nicht verdient…
Ein wenig Hoffnung macht allerdings schon mal das in der kommenden Klang + Ton veröffentlichte Lautsprecher-Geschütz, das auf alle Fälle mit an die Elbe kommt. Sieh mal Einer an. Das Zweite Deutsche Fernsehen. Da hat der gute alte Qualitätsjournalismus mal einen richtig gut gemachten Beitrag über das Vinyl-Revival zustande gebracht. 15 Minuten, die sich lohnen. Da ist noch einer, der sich einen eigenen Beitrag verdient hat. Und zwar zwar der italienische Hersteller Angstrom Research, der mir jedes Jahr aufs Neue mit seinen super aufwändigen Röhrenkonstruktionen die Zähne lang macht. Vorführung? Nö. Nächstes Jahr. Vielleicht. Auslandsvertrieb? Nö. Ist eh viel zu teuer. Kaufen? Kann man. Vielleicht. Wenn man bei Monsignore (ich habe leider den Namen nicht ganz mitbekommen) ganz lieb fragt. Sicher wäre ich mir da aber nicht. Der Herr ist sehr temperamentvoll, hat zu vielen Dingen eine außerordentlich dezidierte Meinung, und andersartige Vorschläge führen schnell zu einer gewissen Hitzigkeit beim Gegenüber. Trotzdem: Der Mann baut Verstärker, die so richtig abgeknallt sind (wer’s zu deuten vermag: selbst gewickelte Ausgangsübertrager mit Kernen aus 0,1 mm starken MU-Metallblechen) und aussehen wie aus russischen Atomkraftwerken geschraubt – ich finde das großartig: Mal sehen, ob meine Versuche, an eine Maschine aus dieser Ecke mal heran zu kommen von ein wenig Entgegenkommen geprägt waren – ich hätte schwer Lust, dafür in der LP mal ein paar Seiten zu opfern.So. Da isser wieder. Zurück aus dem wenigstens teilweise sonnigen Süden der Republik, im Gepäck das eine oder andere Gigabyte an Fotos und ein paar Erfahrungen, die in der einen oder anderen Art sicherlich Einfluss auf die Art und Weise haben werden, in der ich das Medium HiFi an sich betrachte. Tatsächlich nämlich hatte ich die erste Begegnung mit uralter Technik, die mich nachhaltig beeindruckt hat. Normalerweise hab ich’s gar nicht so mit Vintage-Zeugs, aber das hier, das war eine Oase in der Wüste des High End-Overkills. Die Rede ist von einer Western Electric-Kinobeschallung Baujahr 1948, die auf wirklich großartige Art und Weise Musik reproduziert hat. Ein paar Bilder: Sicher nicht komplett ohne Verfärbungen, auch ist nicht zu leugnen, dass das Hochtonhorn ein wenig sehr tief angekoppelt ist und sich hier und da ein wenig “gestresst” anhört, aber ansonsten klang’s super: völlig entspannt, extrem trocken und präzise. Erstaunlich seidig und angenehm, genau die Art von Reproduktion, bei der man einfach sitzen bleibt.Ich jedenfalls musste an allen vier Messetagen mehrmals dahin und Auftanken. Zu verdanken haben wir diese Erlebnis den Herren von Silbatone, die schon weiter unten im Zusammenhang mit altem WE-Zeugs Erwähnung fanden. Ihrem eigenen kommerziellen Lautsprecher (einem Manger-Wandler in einem RearLoaded Horn) haben die Jungs mit dem WE-System keinen Gefallen getan, das hatte gegen den Oldie nämlich nicht viel zu bestellen. Ach ja: der Rest der Kette. Plattenspieler und Tonarm von Artemis Labs, entwickelt von Frank Schröder, der mitunter auch die Vorführung leitete und außerordentlich spannendes Zeugs auflegte. Die sündteuren Verstärker stammten von Silbatone, die erklecklichen Mengen darin steckender Reinsilber-Induktivitäten hat Christof Kraus fabriziert. Oder besser: eine Fallstudie. Denn so sollte man sicher nicht versuchen, mit dem Thema “Plattenspieler” Geld zu verdienen:
Man nehme: Den bewährten DDR-Tapedeck-Motor für maximal 2 Euro, Teller und Lager von Ulla Scheu, den erfreulich preiswerten Advanced Analog-Luftarm und ein bisschen Drumherum – fertig ist der neue Über-Referenz-Was-Weiß-Ich-Dreher. Mehr dazu hier. Ganz so einfach darf man’s sich meiner bescheidenen Meinung nach nicht machen.
Das ist mal ernst geworden: Philip Höhn von Pro HiFi Höhn schickte uns ein paar Bilder dieser K+T Notch, die ein Kunde von ihm gebaut hat. Sehr hübsch geworden, Kompliment an den Erbauer.
Heute habe ich mich mal unserer beiden Ur-SymAsyms angenommen. Es gab da so ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Cinchbuchsen und Lautsprecherterminals festziehen, die lockern sich bei der andauernden Benutzung bei uns schon mal. Und weil ich sie gerade auf dem Tisch hatte, durften sie denn auch mal eben am Audio Precision andocken, um ein paar Basismessungen zu machen. Jetzt muss man dazu sagen, dass diese beiden Endstufen seit November 2006 praktisch im redaktionellen Dauerbetrieb laufen. Und es nun nicht so, dass die Klang + Ton da ab und zu mal einen Lautsprecher mit entwickelt und die LP mal ein paar Hörtests damit macht – nee: Die HiFi Test-Leute hören ihr Zeug damit, die einsnull-Mannen auch. Pause für die SymAsyms? Fehlanzeige. Seit dreieinhalb Jahren kriegen diese Verstärker Saures. Jeden Tag. Manchmal auch zwei Wochen am Stück, wenn sie Gesicht an Gesicht stehende Lautsprecherboxen weich prügeln. So ab und zu mach ich sie mal mit einem feuchten Lappen sauber, aber das war’s dann auch. Alles andere ist genau in dem Zustand in dem es war, als ich sie damals (natürlich auf selbst geätzeten Platinen) aufgebaut habe. Von daher war ich schon gespannt, welche Spuren der Zahn der Zeit so hinterlassen hat. Den Rest des Eintrages lesen »
Wie man auf Basis eines günstigen Plattenspielers vom Typ Music Hall MMF2 eine ziemlich ernste Maschine baut:
Mit dem Horn auf dem Bild oben haben sich unlängst die Jungs von Melaudia näher beschäftigt; und da die auch in diesem Jahr wieder das European Triode Festival ausrichten bin ich bereit Heim und Herd, Haus und Hof, Kind und Kegel darauf zu wetten, dass es diese Schätzchen im November in Stella zu hören geben wird. Ich bin praktisch schon angemeldet… Wer empfänglich für solche Trichterkonstrukte ist, er wird sicher auch seinen Spaß an dem “doppelten Lottchen” WE16A haben; das sieht fast noch außerirdischer aus: Dieses Exemplar stammt übrigens aus dem Fundus des diesbezüglich ziemlich umtriebigen Lautsprecherherstellers Silbatone Acoustics aus Südkorea. Den wiederum wird’s in diesem Jahr auch auf der High End in München geben – ich glaube, ich muss da mal ein Gespräch führen ;-).
Das hier zum Beispiel. Mit Pelzbesatz. Kommt – wie könnte es auch anders sein – aus Russland; der Region, in der zweifellos der größte Fundus an unentdecktem Extrem-HiFi der leicht verstörenden Art schlummert. Mehr davon gibt’s hier zu entdecken. …sieht ein glücklicher Mann aus: Heute war ich im Sauerland und habe Joachim Gerhard besucht. Neben einigen “dienstlichen” Angelegenheiten habe ich mich vor allem auf die Gelegenheit gefreut, mal ein paar Blicke und Ohren in die ganz private Hexenküche des bis dato in erster Linie als begnadeter Lautsprecherentwickler bekannt gewordenen Briloners (Audio Physic, Sonics und viele mehr) werfen zu dürfen. “Bis dato” deshalb, weil Joachims Interesse für Elektronik wieder erwacht ist und er derzeit Phonovorstufen- und Kopfhörerverstärkerentwürfe raushaut wie kein Zweiter. Bei vielen Entwicklern habe ich ja so meine Bedenken, wenn sie mir was von “jahrelangem Ausprobieren und Annähern ans Ideal” erzählen, bei Joachim allerdings kann man das getrost für bare Münze nehmen; er dokumentiert sein äußerst leidenschaftliches Tun nämlich recht gründlich auf diyaudio.com. Seine aktuelle Anlage, bestehend aus einem Spiral Groove-Plattenspieler mit Lyra Titan, jeder Menge selbstgebauter Elektronik und sicherlich nicht klassisch hübschen Open Baffle-Lautsprechern geht klanglich wie die Hölle: Dynamisch brutal, vom Timing auf den Punkt und tonal beeindruckend offen und direkt. Sicher nicht jedermanns Sache, mein Ding ist solcherlei “Voll-auf-die-Zwölf”-Sound aber hundertprozentig. Da freut’s mich doch ganz besonders, dass Joachim und Setup zum Frickelfest kommen! |
Meine Skepsis gegenüber der rustikalen Konstruktion hatte von Vornherein Grenzen, Joachim hatte mir beim diesjährigen Frickelfest schon eindrucksvoll bewiesen, dass er sehr genau weiß, wie man mit solchen Aufbauten beeindruckende Musikwiedergabe erzeugt. Das allerdings, was unsere Oobs dann in den Hörraum stellte, hat mich dann doch einigermaßen sprachlos gemacht.
Auch wenn’s gerade überhaupt nicht zum Wetter passt – der nächste Winter kommt bestimmt, und der lässt mich derzeit nicht recht ruhig schlafen. Der Grund: Ich bewohne ein hundert Jahre altes Zechenhaus ohne Heizung. Warm bedeutet bei mir: Kaminofen. Befeuert mit Holz. Und genau da liegt das Problem. Meine Beziehungen zu billigem Brennholz haben sich bedauerlicherweise erledigt. Deshalb erlaube ich mir mal, an dieser Stelle nachzufragen, ob unter der geneigten Leserschaft dieser Seite vielleicht der eine oder andere ist, der mir da weiterhelfen kann. Klar, man kann’s ganz regulär kaufen, aber die Preise der kommerziellen Anbieter haben sich in Regionen entwickelt, die nicht mehr feierlich sind.
Habe unlängst mit großem Interesse die Berichter- stattungen zur High End bei den lieben Kollegen gelesen. Besonders interessant erschien mir, was Stereo und Stereoplay für die klanglich beste Vorführung hielten. Dabei ziehe ich vor den Stereoplay-Jungs in aller Form den Hut, die das auch hier schon 
Derzeit läuft wieder einmal eine Sammelbestellung für 

Das T-Shirt, dass man als Vinylhörer unbedingt haben muss?
Nächste Woche ist 

Das gute Stück gibt’s nächste Woche auf der High End zu bewundern, so man dieses schwer nach Selbstbauprojekt aussehende Konstrukt denn bewundern will.
Da geht’s um schöne Röhrenelektronik und Nikon-Spiegelreflexkameras, dementsprechend ist’s fotografisch hübsch gemacht:
Dieses Mal in Frankreich. Leser Jean-Marc R. versorgte mich dankenswerterweise mit dem Link zu 

Da man ja bekanntermaßen gar nicht genug unnützen Krempel beim großartigen Surplus-Dealer
Es tun sich interessante Dinge da draußen: In letzter Zeit gibt’s ein merklich gesteigertes Interesse an einer wahrlich extremen Horn-/Treiber-Kombination aus der guten alten Zeit: Western Electric WE15A und WE555. Natürlich ursprünglich nicht zum Musikhören im Wohnzimmer gedacht, sondern zur Beschallung großer Kinosäle mit minimaler Verstärkerleistung; die Schätzchen stammen aus der Zeit, wo mehr als ein paar Watt einfach nicht drin waren. Heutzutage als Original natürlich praktisch nicht mehr zu bekommen, und wenn doch, dann zu astronomischen Preisen. Aber: die Szene kreist verstärkt um diese Klassiker und ich bin mir ganz sicher, dass wir demnächst den einen oder anderen Nachbau zu sehen bekommen.
Okay, davon brauchen Sie immerhin nur eins für die Stereowiedergabe…
- ganz ehrlich. Im Moment sprießen sie irgendwie wie Unkraut, die vollkommen abgedrehten, aber auch irgendwie ungeheuer spannenden Hornkonstruktionen auf den weiten Wiesen namens Internet.
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