Jul 062014
 

Sehr großartiger Krach aus Riga, Lettland: schön dreckig und ungeschliffen.
Leider noch kein Vinyl, aber die 5€50 fürs FLAC-Album sind gut investiert.
Abermals vielen Dank an Andrejs für den Tipp!

Jul 022014
 

e140_2_556

Gestern mussten sich die vier neu aufgebauten 2235H ersten Messungen unterziehen. Zu diesem Zweck sind sie ungefähr eine Woche lang eingewobbelt worden, was jetzt aber auch schon wieder ein paar Wochen her ist, deshalb bitte ich die Werte für Nchgiebigkeit der Aufhängung und Gesamtgüte mit Vorsicht zu genießen. Außerdem waren die Treiber bei den Messungen nicht betriebswarm. Ich weiß, das ist nicht die reine Lehre, aber es ging erst mal darum, Größenordnungen zu ermitteln. Und die stimmen ganz gut.

2235H #1 2235H #2 2235H #3 2235H #4
Fs (Hz) 29,3 28,9 28,5 29,2
Qms 4,30 7,79 7,13 7,18
Qes 0,242 0,269 0,270 0,272
Qts 0,230 0,260 0,264 0,262
Re (Ohm) 6,10 6,00 6,00 6,09
Le (mH) 1,17 1,12 1,14 1,19
Cms (mm/N) 0,243 0,236 0,244 0,245
Mms (g) 122 128 128 122
BL (N/A) 23,7 22,8 22,4 22,3
Vas (l) 263 256 265 265
dBSPL (dB) 96,4 95,7 95,5 95,9

 

Die Messungen zeigen ein paar interessante Dinge: Erst einmal fällt Kandidat #1 ein bisschen aus der Reihe. Das gibt Sinn, seine Seriennummer ist etwa doppelt so hoch wie die der drei anderen, die ziemlich nahe beieinander liegen. Der etwas höhere BL-Faktor spricht für etwas mehr Magnetisierung des Antriebs, resultierend in einem leicht höheren Wirkungsgrad.

Generell gilt: Die Freiluftresonanzen sind merklich zu hoch (knapp 30 Hz vs. 20 Hz Werksangabe), die Äquivalentvolumina deutlich zu niedrig (Werksangabe: 458 l), was aber mit Sicherheit an den suboptimalen Messbedingungen liegt, zum Teil vermutlich auch an den niedrigeren bewegten Massen, die alle vier Treiber aufweisen: JBL gibt 155 g an, wir ermittelten 122-128 g. Die Schwingspulendaten (Induktivität und Gleichstromwiderstand) hingegen stimmen perfekt mit den Originalangaben überein.

Generell liegt der BL-Faktor etwas über den Werksangaben, auch das kommt hin: Die Magnete der als Basis verwendeten E140 sind etwas höher magnetisiert als die der 2235H. Daraus mag auch der etwas höhere Wirkungsgrad der neu aufgebauten Treiber resultieren.

Fazit: alles gut. Die vier Bässe sind erfreulich gleich und dürften problemlos im Originalgehäuse laufen. Das, was nicht hundertprozentig passt, erledigt die Aktivansteuerung mit links.

Jun 282014
 

„Wir sollten uns mal treffen“: Mit diesen Worten begann der Beitrag im Analogforum, der am 01.01.2008 die Geschichte einer außergewöhnlichen Veranstaltung einläutete: die des Frickelfests.
Zu der Zeit liefen in jenem Forum eine ganze Reihe interessanter Elektronik-Selbstbauprojekte, nicht zuletzt angestoßen durch einige Projekte, die ich seinerzeit in der Klang + Ton veröffentlicht hatte: die bis heute höchst beliebte Transistorendstufe „SymAsym“, der diskrete Halbleiter-Vorverstärker „DisPre“, später dann die großartige Röhrenvorstufe „Hepos“. Die Idee, die an solchen Dingen Interessierten mal im Real Life unter einen Hut zu bekommen, lies mich nicht los und irgendwann hatte ich sowas wie ein Konzept und einen Namen dafür. Zumal die Amerikaner mit ihrem „Burning Amp Festival“ gerade vorgemacht hatten, wie so etwas gehen kann. Nach Frickelfest Nummer sieben können wir mit Fug und Recht behaupten: Das Frickelfest hat „BA“ längst abgehängt und die weltweit einzige in Sachen Aufwand und Größe vergleichbare Veranstaltung ist das „European Triode Festival“ – auch für mich ein unverzichtbarer Termin in jedem Spätherbst.

„FF7“ fand abermals (mittlerweile zum dritten Mal) im altehrwürdigen Kloster St. Gertrudis zu Hedersleben in Sachsen Anhalt statt und wenn es nach uns, also den Teilnehmern und Organisatoren geht, dann wird das auch noch eine ganze Weile so bleiben. „Unser“ Kloster bietet optimale Voraussetzungen dafür, eine Horde Audio-Nerds ein paar Tage lang zu beherbergen und ihnen einen optimalen Spielplatz zur Verfügung zu stellen. In diesem Jahr gab es rund 20 Räume, die wir mit Musik reproduzierenden Gerätschaften vollstellen durften, wovon knapp 70 Leute reichlich Gebrauch gemacht haben. Ein so großzügiges Platzangebot haben viele professionelle HiFi-Messen nicht.

ff14_logo_556

Sicher, St. Gertrudis ist keine Luxusherberge und könnte gut das eine oder andere Milliönchen für Instandhaltung und Renovierung gebrauchen, aber dafür sind die Räumlichkeiten sehr bezahlbar: Die Frickler haben in diesem Jahr zwischen 90 Euro (drei Übernachtungen im Zelt) und 240 Euro (vier Übernachtungen im Einzelzimmer) bezahlt. Für alle inklusive ist ein Frühstücksbuffet, Kaffee und Kuchen am Nachmittag und Abendessen, ebenfalls vom Buffet. Auch die Versorgung mit Bier und Nichtalkoholischem ist in dem Preis enthalten, ein T-Shirt gibt’s obendrauf. Das geht nur, weil wir eben in einem nicht so angesagten Teil Deutschlands unterwegs sind und uns das Kloster sehr faire Konditionen einräumt.
Es hat eine Zeit gedauert, die „Hausherrinnen“ des Klosters davon zu überzeugen, dass ein geleckter Konferenzraum (auch davon gibt’s eine Handvoll) nicht unbedingt das ist, was der Frickler an sich zum Betrieb seiner Aufbauten braucht: aufgeräumt und leer bedingt fast immer eine problematische Raumakustik. In dieser Hinsicht viel spannender sind die Räumlichkeiten, die uns bisher verschlossen waren: Lagerräume mit Überbleibseln aus der Vergangenheit des Klosters, viel Ostalgie inklusive. Werkstätten mit altem Kram oder schlicht Räume die seit vielen Jahren komplett ungenutzt und unrenoviert sind. Für uns sind Buden voller Kram das einzig Wahre: ein solches Ambiente passt zu den mehr oder weniger rustikalen Exponaten perfekt – viele davon sind ohnehin noch Baustellen.
Überhaupt war „Raumakustik“ ein Thema, das in diesem Jahr viel Beachtung fand: Etliche Teilnehmer rückten mit respektablen Mengen von Minerallwollgebinden an und bauten vor Ort Absorber. Die Erfolge dieser Maßnahmen waren mitunter durchschlagend: Wir hatten große Räume mit hohen Decken, deren Akustik in den letzten Jahren nur durch tatkräftige Unterstützung von einer Menge Bier in den Griff zu bekommen war – in diesem Jahr klang’s mitunter ausgezeichnet. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang: Das Kloster hat uns einen Raum zur Verfügung gestellt, in dem wir solcherlei Dinge lagern dürfen. 2015 haben wir somit einen soliden Grundstock raumakustischer Maßnahmen da, den wir nicht durch halb Deutschland karren müssen.
Sie sehen mir diese etwas ausführlichere Einleitung nach; weitere elementare Fragen zur Veranstaltung werden auf der Frickelfest-Webseite selbst beantwortet.

Was aber gab’s in diesem Jahr Besonderes zu sehen, zu hören und zu lernen?
Jede Menge. Besonders erfreulich finde ich den Umstand, dass ich noch nie eine Veranstaltung, über der irgendwie das Thema „Musik hören“ steht erlebt habe, bei der klassische und brandneue Technologien so unverkrampft koexistieren. Ob analog oder digital war hier gar nicht so die Frage, man tut einfach beides auf verschiedenste Art und Weise. Beispiel gefällig? Da gibt’s diesen Plattenspieler von Philipp. Direkt angetrieben, den Motor gab’s mal für ganz kleines Geld bei Pollin. Gekauft hat ihn irgendwie jeder der Materie Verhaftete, Sinnvolles hat niemand damit getan. Philipp hat, absolut zeitgemäß, eine Motorregelung mit einem Mikrocontrollermodul (Arduino Nano) gebaut, die ganz ausgezeichnet funktioniert. Garniert mit einem Tonarm in bester Well Tempered-Manier (jawohl, so richtig mit Golfball), ist das genau das, was den Frickelfest-Gedanken ausmacht.

ff14_206

Überhaupt gibt’s eine Menge über Plattenspieler zu sagen: Ich glaube nicht, dass es schon mal ein Event in der Neuzeit gegeben hat, wo gleich drei australischen Studio-Reibraddreher vom Typ Orpheus Silex zu Gast waren, liebevoll hergerichtet von Andreas, Jochen und Markus.

ff14_205

Dann war da noch der upgedatete Kombinationstriebler von Frank mit sehr trickreichem Tangentialtonarm, den es erstmals beim Frickelfest light im Februar zu bestaunen gab. Und sicher nicht zuletzt gilt es eine waschechte Weltpremiere zu vermelden: Das äußerste beeindruckende, von Riemen- auf Reibradantrieb umbaubare Laufwerk vom litauischen Hersteller Reed – seit Jahren eine feste Größe in Sachen hochwertige Tonarme – erblickte in Hedersleben erstmals das Licht der (naja…) Öffentlichkeit und wurde von Andrejs mit reichlich Musik der härteren Art zu Höchstleistungen getrieben. Jawohl, die professionelle Beschäftigung mit der Maschine folgt in Kürze.

ff14_204

Klar gab’s noch etliche andere interessante Plattenspieler, aber gefrickelt wurde auch auf anderen Baustellen. So nimmt Rogers Bändchenprojekt (ebenfalls beim Frickelfest light erstmals aufgetaucht) mächtig Fahrt auf, und es gab sehr beeindruckende Egebnisse zu hören.

ff14_207

In Sachen Lautsprecher war das aber noch lange nicht der Gipfel der Exotik: “Neufrickler” Johannes hatte sich mit einem Plasma-Koaxwandler angemeldet. Zwar gelang es nicht, den selbst gebauten Plasma-Tweeter im Polkern des verwendeten Tannoy-Tiefmitteltöners sauber zum Funktionieren zu bringen (merke: Plasma ist magnetisch und induziert ganz viel Unerfreuliches in der Schwingspule des Tiefmitteltöners), aber davor montiert hat die Anordnung erstaunlich sinnvolle Töne erzeugt:

ff14_202

Teile dieses Projektes und auch solche bei Philipps Plattenspieler kamen übrigens aus dem 3D-Drucker, so dass wir mit Fug und Recht behaupten können, dass Audio-Gefrickel in der Neuzeit angekommen ist.
Ohne Computer im weitesten Sinne kommen nur die Anlagen von hartgesottene Vintage-Fans aus, der Frickler an sich sieht das nicht so eng. Streaming mit Raspberry Pi & Co. ist selbstverständlich ein Thema, zu dem Heinz einen gut besuchten Workshop veranstaltet hat:

ff14_208

Heinz ist übrigens ein Musterbeispiel dafür, wie undogmatisch man als engagierter Hobbyist mit den Thema HiFi umgehen sollte: einen selbstgebauten Holztonarm, montiert auf einen alten Miniaturplattenspieler, hatte er auch dabei – als Bestandteil seines wie üblich ausgezeichnet spielenden und sehr geschmackvollen Setups.
Dann war da noch dieses interessante Endstufen-Shootout. Diverse Pass-Inkarnationen im Vergleich an University-Koaxen auf großer Schallwand offenbarten merklich unterschiedliche Charaktere.

ff14_209

Erste Überraschung: Der “alte” Aleph J mit Platinen aus der damaligen Sammelbestellung im Analogforum spielt merklich besser als der mit den neuen Platinen von diyaudio.com. Zweite Überraschung: Mindestens genau so groß wie die Unterschiede zwischen den Verstärkern waren die, die man durch den Wechsel auf ein anderes Netzkabel erzielen konnte. Die eindeutig überlegene Strippe war übrigens eine selbst gebaute. Klanglich wenig spannend: First Watt F6. Klanglich ausgezeichnet: First Watt J2, Aleph J alt und – SymAsym.

Unbedingt erwähnen muss man natürlich Gino, der, ebenfalls zum ersten Mal dabei, gleich sein noch in Entstehung begriffenes höchst ambitioniertes Aktivprojekt mitgebracht hat:

ff14_211

21″-Bässe, entzerrt. Ein riesiges und ein nicht so riesiges Horn koaxial darüber. Alles DSP-gesteuert. Das System hat während des Fests erhebliche klangliche Fortschritte gemacht; es standen viele gute Leute mit Rat, Tat und Teilen zum Ausprobieren zur Seite. Von dieser Konstruktion wird sicher auch künftig noch zu berichten sein.
Und dann war da noch Thorsten, der seine große selbstgebaute CNC-Fräsmaschine mit ins Kloster brachte, um ihr die ersten Fahrwege zu entlocken und sich Tipps bei den diesbezüglich Vorbelaststen zu holen. Oder Wolfgang, der mal wieder ein neues großes Basshorn entwickelt hat und die strukturelle Integrität des Klosters auf eine harte Probe stellte. Und ganz viele andere Leute, die ganz viel Spaß hatten.

Bilder? aber ja doch: Hier gibt’s die Galerie.

Selbstredend ist das Kloster fürs nächste Jahr schon gebucht, da läuft das Frickelfest von Donnerstag, dem 04. bis Montag, dem 08. Juni.
ff14_vorne_556

Mai 272014
 

hdl14_556

Parallel zur High End gab’s auch in diesem Jahr wieder die hifideluxe, die freundliche kleine Messe in der Nachbarschaft abseits des großen Business-Trubels. Natürlich hab ich auch da vorbeigeschaut, was in Anbetracht des monströsen High End-Programms allerdings eine Herausforderung war, die in kurzer Zeit erledigt werden wollte. Und dabei, das muss ich wieder einmal feststelle, hilft die Location in Gestalt des München Marriot nicht unbedingt. Hier von einer mit nur ein paar Ausstellern bestückten Etage zur nächsten zu gelangen ist eine Herausforderung. Mal eben über die Treppe eine Etage höher oder tiefer geht zwar, ist aber extrem zeitaufwändig, weil das Treppenhaus ewig weit von den Fahrstühlen und damit den Ausstellungsräumen entfernt ist. Fahrstuhl fahren für eine Etage dauert ebenfalls reichlich oder klappt gar nicht – ich habe gemeinsam mit einer Reihe von Gästen geflucht, weil die am Eingang verteilten “Liftbenutzungskarten” schlicht nicht funktioniert haben. Der Umstand, dass es auch in diesem Jahr die eine oder andere Fremdveranstaltung in dem Hotel gab hat auch nicht eben geholfen.
Das Resultat: Ich war lange nicht überall. Ich bin schlicht daran gescheitert, alle relevanten Hoteletagen zu erreichen. Nach anderthalb Stunden bin ich ziemlich sauer zurück ins MOC gefahren.

hifideluxe? Gerne. Aber bitte im nächsten Jahr woanders.

Mai 252014
 

he14aufm1

Knapp eine Woche nach Rückkehr in heimische Gefilde funktionieren die Füße zum Glück wieder: In all den Jahren dieser Messe bin ich noch nie so viel gelaufen. Kein Wunder, die Show war noch nie so groß. Ob ihr das gut tut – Ansichtssache. Für die dort anwesenden Branchenprofis ist die High End mittlerweile das Event in der Welt und darüber darf sich HiFi-Deutschland durchaus freuen.
Die unter kommerziellen Aspekten zweifellos entscheidende Neuerung der 2014er Ausgabe: die Entdeckung der Wände hinter den Pissoirs als vermarktbare Werbefläche.

Immer deutlicher wird aber auch der Umstand, dass die High End eine Show mit internationalem Zuschnitt ist. Die Aussteller dirt erwarten ihre Asien-Vertriebe und für die ist auch ein Großteil der dort ausgestellten Produkte gedacht. Lautsprecher müssen zwei Meter hoch sein und ein Einstandspreis von 100000 Euro verursacht nicht einmal mehr ein Schulterzucken. Mich darüber zu beschweren hebe ich mit für das eine oder andere kommende Editorial auf, an dieser Stelle gibt’s erst einmal Bilder.

he14aufm2

Als Stammleser dieser Seite sehen Sie mir die leicht “silbagetönte” Sichtweise der Dinge nach; wer noch viel mehr Fotos sehen will, dem sei einmal mehr der Show-Report von Leo Yeh nahegelegt.

Mai 242014
 

Ja, schon klar: die High-End-Nachsorge. Ich arbeite dran. Sollte morgen soweit sein. Einstweilen: Neues vom JBL-Projekt:

2235h_reconed_556

Gestern sind die Bässe vom Reconing zurück gekommen. Optisch und “gefühlt” bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, ob’s messtechnisch ebenso erfreulich aussieht, werden wir nächste Woche mal erkunden.

Mai 142014
 

Der zweite Aufbautag der High End ist geschfft.

image

Die gute Nachricht lautet: Die Western Electric-Kombi spielt, und das in der einen oder anderen Hinsicht ziemlich großartig.

image

So, mir reicht’s für heute. Noch n Schnelles anne Hotelbar, dann is Licht aus.

Mai 132014
 

image

Das sind die Vorderteile der 13a, nochmal größer als die der 12a. Und irgendwie bin ich ein bisschen stolz drauf, ein Paar davon durch die Gegend geschleppt zu haben – das können nämlich nicht allzu viele Leute von sich behaupten ;-).

Mai 132014
 

Der Aufbau bei Silbatone ist derzeit noch nicht sehr weit. Hier wird’s dann in Kürze zur Sache gehen:

image

Das wird noch ein hartes Stück Arbeit. Transportkisten dieses Kalibers stehen reichlich in den Gängen:

image

Für die Vertreter der Hornfraktion gibt’s aber auch jetzt schon durchaus Sehenswertes:

image

image

Das ist – ganz richtig, Franky – das große Magico-Besteck mit ALE-Treibern. Ich bin gespannt.
Übrigens auch auf das, was Thomas Mayers vollkommen wahnsinnige “211 treibt 211″-Endstufen so zu leisten vermögen.

image

Mai 122014
 

Folgender Anblick ist einer, der sich mir in der kommenden Woche öfter bieten wird:imageDies ist ein iPad-Foto unter denkbar ungünstigen Bedingungen. Ich bitte das nicht weiter ernst zu nehmen (-;

Mai 112014
 

Morgen gegen Mittag geht’s auf nach München, eine Woche lang die High End 2014 mit allem, was so dazu gehört “genießen”. Derzeit ist Speicherkarten formatieren, Kameras putzen (okay, man sieht’s noch nicht so ;-)) und Akkus laden angesagt.

kameras_556

Einer der Gründe, warum ich schon am Montag fahre ist natürlich das Erscheinen des großen Western Electric-Setups in den Räumen von Silbatone. Der Einrichtung dieser Angelegenheit beizuwohnen dürfte auch für mich eine einmalige Chance sein und ich werde versuchen, Sie soviel wie möglich daran teilhaben zu lassen.

Ob’s klappt – wir werden sehen. Dem im Wege stehen die nach wie vor unbefriedigenden Möglichkeiten zur Raw-Bildbearbeitung auf dem iPad (nein, Lightroom Portable kann’s nicht) und eine unsichere Versorgung mit drahtlosem Internet. Ich werde mein Bestes geben, versprochen.