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Mittlerweile hat sich die “hifideluxe” als Sidekick zur großen High End ganz gut etabliert und ergänzt die immer mehr auf Profi-Besucher zugeschnittene High End ausgezeichnet. In diesem Jahr fand die bewusst endkundenfreundlich angelegte Messe zum zweiten Mal im München Marriot statt, und es gibt sicher weniger geeignete Veranstaltungsorte dafür.

Eigentlich sollten beide Veranstaltungen friedlich koexistieren und sogar fruchtbar zusammenarbeiten können, aber ganz so einfach scheint’s nicht zu sein: Der von den Organisatoren der hifideluxe eingesetzte Shuttlebus durfte letztlich doch nicht aufs High End-Gelände und nirgend’s gab’s dort auch nur einen Hauch von Information dazu zu finden. In meinen Augen unnötig, unverständlich und ärgerlich.

Wer sich das leicht plüschige Flair der High End zu Frankfurter Kempinski-Zeiten zurückwünscht – im Marriot wir er bedient. Warum man allerdings so wenige Aussteller über so viele Hoteletagen verteilen muss (teilweise war eine Hoteletage mit genau zwei (!) Austellern belegt) erschließt sich mir nicht, hier muss künftig in Sachen Organisation sicherlich noch eine Schippe draufgelegt werden. Aber nett war’s trotzdem, wie diese Impressionen hoffentlich belegen.

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Am vergangenen Wochenende fand in München zum zehnten Mal die High End statt. Die ultimative HiFi-Porno-Show. 363 Aussteller aus 35 Ländern. 16159 Besucher, selbstredend mehr als im letzten Jahr.

• Enormes Medienecho aus der ganzen Welt
• Allgegenwärtige Hochstimmung bei den Ausstellern

(Zitat aus dem Abschlussbericht der High End Society)

Ist mir recht. Die ganze Zeit in Hochstimmung war ich nicht (obschon Aussteller), aber ich fand auch, dass es eine der besseren Shows war.

Auffällig war die geringe Anzahl von ausstellenden Vertrieben, dafür nahmen aber ungleich mehr Hersteller als sonst das Heft in die Hand und pflegten ihre internationalen Kontakte. Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass das der Qualität der Show gut getan hat. Echte Produktsensationen gab’s natürlich nicht, überragenden Sound auch eher nicht. Aber eine relativ große Anzahl von Vorführungen, die zumindest ziemlich anständig tönten – und das ist für diese Voraussetzungen doch schon mal was.

Silbatone? Aber klar doch. Das versprochene Mirrorphonic spielte, aber merklich unterhalb seiner Möglichkeiten. Die ebenfalls angekündigte 755a-Hornbox verschwand schnell im stillen Kämmerlein, die drohte im akustischen Ungemach des Raumes arg unterzugehen. Am Sonntag dann klang’s aus dem großen System dann ganz ordentlich.
Natürlich machte letztlich auch dieser Silbatone-Auftitt wieder einmal klar, dass bestimmte Aspekte der Wiedergabe nur mit solchen Kinosystemen machbar sind, wofür ich mich abermals bei Chung allen anderen Beteiligten herzlich bedanke.
Ein Flightcase mit der Aufschrift “Silbatone” ist übrigens mit zurück nach Duisburg gefahren, und über dessen Inhalt wird sicherlich demnächst noch zu berichten sein ;-).

Was bleibt? Bilder. Gibt es jede Menge.

Was fehlt? Ähnliches von der hifideluxe. Ich arbeite dran.

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Frickelfest-Anmeldungen sind waren ab heute Abend, exakt 22:00 Uhr auf frickelfest.com möglich. Es sind nicht mehr viele Plätze frei, somit tut ein wenig Eile Not!

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Ein wirklich schönes Plädoyer für das Medium “Vinyl”. Thx Michi fürs Ausgraben.

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Exif_JPEG_PICTUREWeiter geht’s mit Bildern unserer Korea-Reise. Heute mit neuen Impressionen von Frank und Thomas. Und ja, bald gibt’s auch was von mir ;-).

[UPDATE]: Noch mehr sehr großartige Bilder unter Franks Reiseimpressionen.[/UPDATE]

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Zu den wohl spannendsten Aspekten unserer Korea-Reise gehörte sicherlich das Essen. Unser Gastgeber hat uns die ganze Zeit über wirklich exquisit verpflegt. In manche Restaurants hätte man uns alleine vermutlich niemals hineingelassen, in andere hätten wir uns wohl nicht hineingetraut. So aber war’s ein echtes Erlebnis.
ts01_556Thomas Schick hat beim Essen reichlich den Auslöser gedrückt (wohl dem, der keine fette Spiegelreflex mit sich herumschleppt ;-)), den ersten Teil davon gibt’s hier zu sehen.

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Wie jedes Jahr gab’s auch 2013 wieder ein “Mini-Frickelfest” zum Überbrücken der Zeit bis zum großen Schraubertreff im Sommer. Und eben jene Veranstaltung fand an diesem Wochenende statt, die letzten Versprengten sollten mittlerweile zuhause angekommen sein. In diesem Jahr lief die Veranstaltung unter dem Label “Foursome”:
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Der Hintergrund: Da stand noch eine Kiste mit hübschen Dreizoll-Breitbändern bei uns rum. Eine Prototypencharge eines Treibers, der nie in Serie gegangen ist. Alles in Allem rund 60 Stück, und die galt es zu verbauen: Jeder Interessierte hat vier Stück davon bekommen und sollte wahlweise unter Zuhilfenahme eines zusätzlichen Treibers pro Seite ein Paar Boxen damit entwickeln und bauen. Da sich das kleine Schätzken messtechnisch nicht ganz lammfromm zeigte, war ich sehr gespannt auf die Ergebnisse.
Ich wurde nicht enttäuscht: Vom Fullrange-Horn bis zum DSP-korrigierten Aktivsystem war alles vertreten, und teilweise klang’s wirklich gut.
Ich danke allen Teilnehmern herzlich und freue mich aufs “richtige” Frickelfest in gut dreienhalb Monaten.
Ach ja: Bilder gibt’s natürlich auch: Gucksdu.

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Der vermutlich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt extremste passive HiFi-Lautsprecher nimmt so langsam Gestalt an: der “Tesseract” des in Colorado beheimateten Herstellers Avalon Acoustics. Die firmeneigene Webseite hat nach einem markigen Statement über das Pflichtenheft des Wahwitz-Wandlers nunmehr ein erstes Bild zu bieten:
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Das ist schon ein Wort. Vier Wege, vier Fünfzehnzoll-Tieftöner, ein Elfzoll-Tiefmitteltöner und noch zwei Leckerchen aus Keramik und Diamant bilden das Schall abstrahlende Ensemble. Preis? Knackig. In den Staaten hört man was von 300000 US$.

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Joe Roberts hat ja weiter unten schon die Katze aus dem Sack gelassen:
“Our main system will probably be a Mirrophonic Model 2 with four 18 inch woofers”
Das ist das gute Stück, und es dürfte den Weg nach München zu einem lohnenden machen:
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CU im M,O,C, vom 09. – 12.05.2013.

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Ein erstes Lebenszeichen für all die, die auf Bilder von unserem Koreatrip warten – Frank Schröder hat einen ersten Schwung seiner Impressionen geschickt, wie immer extraordinär fotografiert und nachbearbeitet.
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Hier (der beim Klick aufs Bild) gibt’s den Link zur Galerie.

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Bin gerade zurück aus Hamburg von den diesjährigen Norddeutschen HiFi-Tagen. Gute Show, satt besucht, professionell organisiert. Definitiv ein Pflichttermin im jährlichen Kalender. Ich hatte diesmal nicht so besondere Lust auf die übliche reine Gerätefotografie, deshalb liegt der Fokus bei den Bildern aus dem Holiday Inn in diesem Jahr etwas “verstreuter”:


UPDATE:
Hier gibt’s übrigens ein ganz nettes Feature vom NDR über die Veranstaltung

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So. Das Land des gepflegten HiFi-Irrsinns ist mich wieder los, der Rücksturz in die verregnete Langeweile Mitteleuropas ist im vollen Gange.
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Gleich geht’s los nach Hamburg zu den Norddeutschen HiFi-Tagen, Platz für ein paar hundert Bilder hab ich noch auf irgendwelchen Speicherkarten. Fotos davon wird’s dann hier wohl vor denen aus Korea geben.

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“LP”-Stammleser wissen, dass die extraordinäre Silbatone-Vorstufe C-100 eine ganz Zeit lang zu Gast in Duisburg war und dort einen herausragenden Job gemacht hat. Derzeit sitzen die Silbatone-Designer J. C. Morrison und Dr. Stephen Bae an einer neuen Linestage, und die sieht auf gar keinen Fall weniger interessant aus:
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JC sagt, dass es sich tatsächlich nur um eine ziemlich luxuriöse Pufferstufe mit den beiden WE-Glaskolben (liegend, Bildmitte) handelt, die allerdings reichlich Peripherie braucht, um ordnungsgemäß zu funktionieren.

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Aufgenommen an einem überaus spannenden Ort: camerata.kr

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Heute haben wir ein wenig Lautsprecher gebastelt. Schön, wenn man einfach mal zum Regal gehen und noch ein Paar natürlich originaler WE555 holen kann (-:

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Das Horn, das Joe Roberts und Thomas Schick auf dem zweiten Bild da so lieb haben, ist übrigens ein ziemlich unbekantes Modell von WE London, von dem noch zu reden sein wird.

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imageDer beste Achtzoll-Breitbänder aller Zeiten? Die Möglichkeit besteht.

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imageKinosystem von Wigo. Unglaublich seltener und technisch wie klanglich hochinteressanter Stoff.

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Tag drei meines Koreatrips nähert sich dem Ende. Heute gab’s eine Menge Seoul-Sightseeing, einen Besuch auf der vermutlich wahnsinnigsten HiFi-Meile der Welt, zwei absolut abgefahrene Bars (natürlich mit Western Electric-Beschallung) und unfassbare Mengen exzellenten Essens. Der “Bilderzähler” steht bei rund 1400 :-).

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imageIn Seoul ist es jetzt kurz vor zwei am frühen Samstag Morgen und ich habe gerade Tag zwei meines Aufenthaltes hier überstanden, die letzten Stunden in Gegenwart des zweifellos beeindruckendsten Setups, das ich je das Vergnügen hatte zu hören. Davon zu gegebener Zeit mehr, jetzt ist’s Zeit für ein Schläfchen.

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So. Holgi ist in Western Electric-Land angekommen, gnadenlos übermüdet, möchte aber auf ein kleines Lebenszeichen nicht verzichten:image

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